Moderne Diagnostik mit MRT, Ultraschall & Co.

Vom digitalen Röntgen bis zur Magnetresonanztomographie (MRT) – im Orthopaedicum Trier profitieren Sie von den modernsten diagnostischen Techniken. Im Laufe der Jahre haben wir daher alle Geräte sukzessive erneuert und Prozesse digitalisiert. Heute stehen unsere vielseitigen, aktuellen Untersuchungsmethoden Patienten aus dem Raum Trier, Saarland, Eifel, Hunsrück, Luxemburg und Umgebung zur Verfügung.

Hier informieren wir Sie zu unseren diagnostischen Möglichkeiten.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomografie (MRT) ist vielseitig, schmerzfrei, praktisch risikolos und wird permanent weiterentwickelt. Die Bilddaten einer MRT liefern dem Arzt außerdem im Fall einer Operation unerlässliche Informationen.

 

Vorteile der MRT-Untersuchung
Im Gegensatz zur CT (der Computertomographie) wird der Patient bei der MRT keiner belastenden Strahlung ausgesetzt.


Zudem ist unser Gerät offen, deutlich leiser und damit sehr viel angenehmer als geschlossene Systeme – gerade für Menschen mit Platzangst und Kinder ideal. Außerdem erlaubt es unmittelbare, punktgenaue Injektionen direkt am Gerät.
 

Einsatz-Möglichkeiten
Unter anderem bei Verdacht auf einen Knorpel- oder Meniskus-Schaden, Bandscheiben-Vorfall, Riss der Rotatoren-Manschette etc.
 

Wichtige Hinweise

Bei Patienten mit Herzschrittmachern, Cochlea-Implantaten oder anderen implantierten Geräten ist eine Kernspintomographie leider nicht möglich. Bei Schwangeren nur bedingt.


Bitte beachten Sie, dass wir die Magnetresonanztomografie im Orthopaedicum aus rechtlichen Gründen ausschließlich als Privat- bzw. Selbstzahler-Leistung anbieten können.

Viele Antworten auf häufig gestellte Fragen zum MRT können Sie hier nachlesen.

 
 
 

Digitales Röntgen

Zwar gibt es heute diagnostische Methoden die ohne Strahlenbelastung (Magnetresonanztomographie, Ultraschall) auskommen, dennoch sind Röntgenuntersuchungen nach wie vor ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen, bildgebenden Diagnostik. Und im Fall einer Operation liefern Röntgenaufnahmen dem Orthopäden wichtige Detail-Informationen.

 

Vorteile des digitalen Röntgens
Im Vergleich zu herkömmlichen Röntgenaufnahmen ist die Strahlenbelastung beim digitalen Röntgen deutlich geringer. Da auch die Qualität der Daten besser ist, sind erneute Aufnahmen damit viel seltener nötig. Und weil – wie bei der Digitalfotografie – die Daten direkt am Computer verfügbar sind, sind Nachbearbeitungen sowie Vergleiche mit älteren Aufnahmen einfach und schnell realisierbar. Ein weiterer Vorteil: Die digitalen Röntgenaufnahmen können dem Patienten bei Bedarf (z.B. Bandscheiben-Vorfall oder Schulter-, Knie- oder Hüftgelenks-Arthrose) ganz einfach – auf einer CD – mitgegeben werden.

Wichtige Hinweise
Die moderne, digitale Röntgentechnik hilft, die Strahlendosis zu reduzieren. Bei allen Röntgenuntersuchungen achten wir zudem auf einen ausreichenden Strahlenschutz. So werden möglichst Bleiabdeckungen zum Schutz sensibler Organe (im Unterleib) angelegt.

Da selbst kleinste Strahlendosen ein Risiko für ein ungeborenes Kind bedeuten, nutzen wir bei Schwangeren lieber andere Bildgebungsverfahren wie Ultraschall (Sonographie) oder Magnetresonanztomographie (MRT).


Einsatz-Möglichkeiten
Zum Beispiel bei einem Knochenbruch oder einer Wirbelsäulen-Verkrümmung wird geröntgt.

 

Knochendichte-Messung (Osteodensitometrie)

Zur Bestimmung der Knochendichte ist die Osteodensitometrie eine einfache und schmerzfreie Untersuchung. Dafür wird meist die Knochendichte am Oberschenkelhals und an der Lendenwirbelsäule gemessen.

 

Vorteile der Knochendichte-Messung
Für die Früherkennung einer Osteoporose (Knochenschwund) ist die Osteodensitometrie unverzichtbar. Außerdem ist eine Messung zur Verlaufskontrolle einer bekannten Osteoporose sinnvoll. Auf Basis der ermittelten Werte ist es dem Arzt möglich, festzustellen, wie hoch das individuelle Risiko für Knochenbrüche ist und ob eine medikamentöse Therapie nötig ist.
 

Einsatz-Möglichkeiten
Unter anderem bei Verdacht auf eine familiäre Veranlagung, Knochenbruch und bei Minderung der Körpergröße um mehr als 3 Zentimeter ist eine Knochendichte-Messung anzuraten.

 
 

Ultraschall-Untersuchung (Sonographie)

Bei eine Ultraschall-Untersuchung (medizinisch: Sonographie) werden hochfrequente Ultraschallwellen eingesetzt, die – abhängig von der Gewebeart – von den Organen unterschiedlich stark reflektiert werden. Die so empfangenen Reflektionen werden in Schnittbilder umgerechnet. Sowohl zur Diagnose, als auch zur Verlaufskontrolle einer Erkrankung kommt die Sonographie (kurz "Sono") oftmals zum Einsatz.

 

Vorteile der Ultraschall-Untersuchung
Die Ultraschall-Untersuchung ist eine schmerzlose und risikoarme Untersuchungsmethode die ohne Strahlenbelastung auskommt.
 

Einsatz-Möglichkeiten
Zum Beispiel bei einem Schulter-Erkrankungen wie Kalkschulter, Riss der Rotatoren-Manschette, Verdacht auf Knorpel- oder Meniskus-Schaden, Karpaltunnel-Syndrom oder Rheuma wird eine Sonographie erstellt.

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